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Hrvat u dijaspori 

27.08.2005.


Internationales Kinderfest Arbon "IKA" 20.08.05
Meðunarodni djeèiji susret u Arbonu


Internationales Kinderfest Arbon "IKA" 20.08.05
Meðunarodni djeèiji susret u Arbonu

Tambura¹i-ce orginalno su odsvirali na¹e lijepe tonove pod vodstvom Drage Pu¹eca

Povod ovoj meðunarodnoj manifestaciji bila je 750.-ta obljetnica pravne slobode Grada Arbona na Bodenskom jezeru. Djeca iz dvanaest dr¾ava su na materinskom i njemaèkom jeziku predstavili svoje domovine, a kroz igru i ples doèarali su obièaje i kulturu zemljalj iz kojih dolaze.

Naravno, i Hrvatsku su predstavila djeca iz HD© Arbon, a za kulturni dio veliku podr¹ku su svojim programom pru¾ili mali Hrvati i Hrvatice iz HKUD "FALA" iz Schaffhausena. U pratnji svojih roditelja i obitelji, stigla je velika grupa Hrvata iz Shaffhausena. Voditelji male grupe Martina Bukovac i Ivan Tominac s velikm anga¾manom su pripremili hrvatske mali¹ane u sveèanim hrvatskim no¹njama, a mali tambura¹i su s voditeljem Dragom Pu¹ecom pa¾ljivo i osjeæajno davali tonove na¹e glazbe. Sve to vrijeme kako za program tako i brigu oko svojih mladih folklora¹a vodio je s pa¾njom gosp. Jur¹etiæ Stjepan. Mi iz Arbona s po¹tovanjem upuæujemo veliko Hvala na¹im gostima iz Shaffhausena.

Pored predstavnika ©vicarskih, opæinskih i ¹kolskih organa bili su i uèiteljica N. Mihelin i Marijana Æorluka, nova koordinatorica HD©. Postavljen je Hrvatski ¹tand na kojem su bili hrvatski prospekti i suveniri koje smo dobili od Hrvatskog Veleposlanstva iz Berna. Bio je veliki interes za informacije o Hrvatskoj koje je gosp. Mladen Terek kompetentno i ponosno prenosio ©vicarcima. Naravno bila je ponuda iz na¹e kuhinje, a tu su neumorno radili Ivica i Ana Sedliæ, Dragica Bo¾iæ, Melanka Sistov i Rodica Diana.
A èlanovi obitelji Strasser-Bunoza kao i uvijek su bili doslovno od “A do ® “ velika i besprijekorna podr¹ka.
Svima velika i duboka zahvalnost koji su na bilo koji naèin podr¾ali Hrvatsku i nas Hrvate u ovom nesvakida¹njem projektu
Va¹a Nada iz Arbona

HKUD -FALA- iz Schaffhausena, mali ali ipak su dostojanstveno otplesali uz ritam tamburice...

PS. Interesantno je napomenuti da je glavni inicijator i organizator ove manifestacije Hrvatica Nada Strasser koja veæ dugo godina dopisuje za portal iz Arbona a povodom ovog zadnjeg projekta gospoða Strasser je dala i Interview poznatom novinskom nakladniku Tagblattu, kojeg prenosimo u cijelosti:

Wenige Schweizer am Kinderfest
Nada Strasser, Organisatorin des internationalen Kinderfestes, berichtet über den Verlauf des Anlasses. Trotz gutem Wetter, angenehmer Atmosphäre und abwechslungsreichem Angebot hatte es wenig Schweizer Publikum.
Frau Strasser, Sie haben das erste internationale Kinderfest in Arbon organisiert. Wieso der Standort Arbon?
Nada Strasser: Ich wohne selbst in Arbon, und die Stadt feiert dieses Jahr das Jubiläum «750 Jahre Stadtrecht». Wir konnten das Kinderfest damit verbinden.
Was war Ihre persönliche Motivation für ein internationales Kinderfest?

Strasser: Ich wohne schon seit mehr als 20 Jahren in Arbon und habe nie einen Anlass für ausländische Kinder gesehen. Sie sind zu wenig vertreten. Das ist schade, weil ihr Selbstbewusstsein gefördert werden sollte. Die Integrität, Identität und Stabilität von ausländischen Familien sollte besser unterstützt werden. Deswegen haben wir ein Kinderfest für aus- und inländische Kinder hier in Arbon organisiert. Jugendliche sind nicht mehr so anpassungsfähig. Kleinkinder kennen keine Vorurteile und akzeptieren andere Kulturen besser. Je früher Kinder mit anderen Traditionen in Berührung kommen, desto besser.
Es kamen wenige Schweizer mit ihren Kindern ans Fest. Kennen Sie die Gründe dafür?
Strasser: Es war ein offenes Projekt, jeder konnte kommen und seine Herkunft vorstellen. Es war ein gemischtes Publikum, aber mit wenigen Schweizern. Wir haben uns darüber gewundert. Das Wetter war trocken, man musste keinen Eintritt bezahlen, wieso also dem Fest fernbleiben?
Welche Nation war am stärksten vertreten?
Strasser: Die grösste Teilnehmergruppe stellten die Türken. Sie hatten sich sehr gut vorbereitet. Aus Montenegro waren viele da und auch viele Kroaten haben am Anlass teilgenommen.
Wie haben Sie die Familien aufgeboten?
Strasser: Ich habe die Familien selber befragt. Ich kenne in Arbon und Umgebung viele verschiedene ausländische Familien, mit denen ich über das Projekt gesprochen habe. Es war sozusagen Mund-zu-Mund-Propaganda. Ich habe meine Bekannten einfach für die gute Chance für Integration und Zusammensein begeistern müssen.
Haben Sie Ihre Ziele erreicht?
Strasser: Ja, wir haben unsere Ziele erreicht. Das Wetter war schön und viele verschiedene Kulturen wurden vorgestellt. Die Atmosphäre war wunderbar. Ich war selbst überrascht, wie schön das Fest wurde. Ich ging nämlich mit einigen Zweifeln und Unsicherheiten an den Anlass.
Werden Sie den Anlass wiederholen?
Strasser: Wir wissen noch nicht, ob wir das Kinderfest nächstes Jahr wiederholen werden. Für mich ist klar: Die Organisation bringt so viel Arbeit mit sich, ich werde mich nächstes Jahr wahrscheinlich nicht nochmals zur Verfügung stellen.
Interview: Linda Etter

...bri¾no ih je sve to vrijeme pratio i podr¾avao gosp. Stjepan Jur¹etic...

O samoj kronologiji dogaðaja mo¾ete procitati u slijedeæem izvje¹taju Tagblatta.

Eine Reise durch zwölf Länder
Rund 1000 Besucherinnen und Besucher am ersten internationalen Kinderfest
Das erste internationale Kinderfest in Arbon wurde zu einem Erfolg. Rund 1000 Besucher nutzten die Gelegenheit, um neue Kulturen kennen zu lernen. Das Fest fand im Rahmen des Jubiläums "750 Jahre Stadtrecht" statt.
THOMAS RIESEN
Im weissen Zelt am See waren alle Sitzplätze belegt. Kinder trugen Ballons umher. Auf der Bühne präsentierte eine Kindergruppe aus Somalia ihre Heimat und das in perfektem Schweizerdeutsch. Sie tanzten zu fremdländischer Musik, und der Rhythmus steckte die Besucher an. Land für Land wurde von den 150 Kindern vorgestellt: Nach Somalia folgten die Türkei, Brasilien, China, Albanien, Ecuador, Mexiko, Philippinen, Serbien und Montenegro, Spanien, Sri Lanka, Kroatien. Entsprechend international war das Publikum und die Lebensfreude wurde greifbar.
Jährliche Durchführung?
Auf reges Interesse bei den Besuchern stiess das kulinarische Angebot. Es gab Spezialitäten aus allen zwölf Ländern, welche präsentiert wurden. Vor dem Zelt konnten die Kinder am Wettbewerb teilnehmen, bei dem sie Flaggen dem jeweiligen Land zuordnen und die Länder anschliessend auf einer Karte richtig platzieren mussten. Köbi Auer, Stadtrat, Präsident der Steuerungsgruppe, welche die Aktivitäten im Rahmen des Jubiläums koordiniert, und Vater von drei Kindern, gefiel, was er sah: «In Arbon leben viele Nationen zusammen und die Kinder, die sich sonst nur aus der Schule kennen, erfahren mehr über die Herkunft des anderen.» Wichtig sei auch der Kontakt unter den Eltern, denn das Fest habe in erster Linie integrativen Charakter. Deshalb würde es Auer begrüssen, wenn diese Veranstaltung jährlich stattfinden könnte, vielleicht sogar in grösserem Rahmen. Dieser Meinung schloss sich sein Amtskollege Patrick Hug an. Er ist überzeugt, dass die Stadt helfen würde.
Lob weitergegeben
Die gebürtige Kroatin Nada Strasser hat das Fest organisiert und sie ist mit dem Resultat zufrieden. «Es war eine Begegnung von Menschen aus vielen Nationen mit eigenen Kulturen», freute sie sich und bedauerte, dass nicht mehr Schweizer dabei waren. Obwohl sie wesentlich zum Erfolg beitrug, hob sie die Verdienste anderer hervor. «Ohne Unterstützung der Stadt wäre das nicht möglich gewesen.» Finanziell sollte die Rechnung aufgehen. Die Kroatin geht davon aus, dass der Arboner Beitrag über 3500 Franken ausreicht, um die Kosten der Infrastruktur zu decken. Die Vereine haben auf eigene Rechnung gearbeitet.
Wörtlich
Schöne Atmosphäre
Das Fest ist eine Attraktion mit kulinarischen Genüssen, aber auch das Programm ist sehenswert. Es ist eine schöne, entspannte Athmosphäre. Kulinarisch hat mir vor allem der türkische Stand zugesagt. Es hat jedoch zu wenige Sitzgelegenheiten, auch das Angebot zum Spielen für die Kinder könnte grösser sein. (tr)

Michael Herold Arbon

...pri kraju djeca iz svih 12 dr¾ava zapjevali su pjesmu prijatelji -Frends...


... na zavr¹etku na¹i mali folklora¹i cekaju insturkcije svojih voditelja Martine Bukovac i Ivana Tominca...

...vesela publika a ponajvi¹e djece...

...ovu nesvakida¹nju menifstaciju u Arbonu posjetilo je oko 1000 osoba...

Arbon 006

Fotografije i tekst Nada Strasser

 

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